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News [bpm]

Feierliche Einweihung des Hochwasserrückhaltebeckens Neuwürschnitz

30.06.2017

Nach dreijähriger Bauzeit wurde am 20. Juni 2017 das 21,8 Millionen Euro teure Hochwasserschutzprojekt des Freistaates offiziell eingeweiht.

Mit dem Bau dieses Hochwasserrückhaltens südlich der A 72 zwischen den Abfahrten Stollberg West und Hartenstein wurde durch die Landestalsperrenverwaltung Sachsen ein weiterer Baustein des Hochwasserschutzkonzeptes Mulden und Weiße Elster umgesetzt. Der Hochwasserschutz dient vor allem den unterhalb des Beckens entlang der Würschnitz liegenden Gemeinden bis hinein nach Chemnitz. Das Dammbauwerk des "grünen Hochwasserrückhaltebeckens" mit einer Höhe von rund 12,5 m und einer Länge von 535 m sowie einer Asphaltinnendichtung kann bei Vollstau ca. 1 Mio. m3 Wasser zurückhalten.

Die BPM Ingenieurgesellschaft mbH agierte bei diesem Hochwasserschutzvorhaben als Projektsteuerer gemäß § 205 AHO in den Projektstufen 3 – 5 mit den jeweiligen Handlungsbereichen A – E. Einschließlich des Bauhauptloses sowie der technischen Ausrüstung konnten alle Leistungen bis Mai 2017 fast fristgerecht und im Kostenrahmen fertiggestellt werden. In den nächsten Jahren steht noch die Umsetzung von Ausgleich- und Ersatzmaßnahmen an.

weitere Infos zum HRB Neuwürschnitz

Pressemitteilung der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen (LTV)

Drohnenüberfliegung des HRB Neuwürschnitz

Ihre Ansprechpartnerin

Dipl.-Ing. (FH) Anne Glöckner
Telefon +49 351 4189064-7
E-Mail: a.gloecknerheinrich-ingenieure.de

HRB Neuwürschnitz

Das Hochwasserrückhaltebecken in Neuwürschnitz ist einsatzbereit. Wenn der Beuthenbach künftig zu viel Wasser führt, lässt sich der Durchfluss drosseln und das Wasser im Becken speichern. Über einen Touchscreen kann ein Mitarbeiter die Anlage steuern.

Satellitenbild mit Darstellung des Beckens

Satellitenbild mit Darstellung des Beckens